ILEK im NOL
Das ILEK Nördliches Osnabrücker Land
Die vier Samtgemeinden Artland, Bersenbrück, Fürstenau und Neuenkirchen schlossen sich 2006 zusammen, um eine gemeinsame Entwicklungsstrategie zu erarbeiten. Im folgenden Jahr entstand unter breiter Beteiligung der Bevölkerung ein vom Land Niedersachsen gefördertes "Integriertes Ländliches Entwicklungskonzept", kurz ILEK, das am 16. Dezember 2007 vom Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz und Landesentwicklung (ML) anerkannt wurde (mehr unter allgemeine Informationen zu ILEK). Das ILEK ist seinerzeit unter breiter Beteiligung der Bevölkerung entwickelt worden. Den Auftrag hierzu hatte das Projektbüro Pro-T-In aus Lingen.
Gliederung des ILEK Nördliches Osnabrücker Land :
- Einleitung
- Regionsbeschreibung
- Der ILEK-Prozess im Nördlichen Osnabrücker Land
- Stärken-Schwächen-Analyse
- Entwicklungsziele und Handlungsfelder
- Projektauswahlkriterien und Leit-/ Startprojekte
- Ausblick - Fortführung des Entwicklungsprozesses
Das ILEK umfasst ca. 140 Seiten (Downloads)
Der ILEK Prozess
Bei der Auftaktveranstaltung zum ILEK am 13. November 2006 trafen sich rund 250 Einwohner/-innen aus der Region um die zukünftigen Entwicklungsperspektiven in Gesprächsgruppen zu erörtern.
Daraufhin wurden in neun thematischen Arbeitskreisen (AK) die Stärken und Schwächender Region und sich daraus ergebenden Chancen und Risiken erarbeitet. Diese Arbeitskreise waren mit Multiplikatoren aus Verbänden, Interessenvertretungen, Verwaltungen und Politik aller vier Samtgemeinden zusammengesetzt. In drei Sitzungsrunden wurden Entwicklungsziele, Handlungsansätze und konkrete Strategien zur Zielerreichung formuliert.
Auf lokaler Ebene tagten zudem Arbeitsgruppen (AG), in denen die jeweiligen Interessen und Ideen der Bürger/-innen und Mitgliedsgemeinden zu den jeweiligen Arbeitsfeldern und Zielsetzungen zusammengetragen wurden.
Zu folgenden Themen wurden Arbeitskreise eingerichtet:
- Handwerk, Gewerbe und Industrie
- Einzelhandel und Dienstleistungen
- Dorf-/Siedlungsentwicklung und Verkehr
- Soziales, Bildung und Integration
- Zukunftsperspektiven Landwirtschaft, Umwelt und Natur
- Tourismus und Kultur
- Junge Familien
- Gebäude- und Flächenmanagement
- Öffentlichkeitsarbeit






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